
Stadtplanung
Aufgabe einer guten Stadtplanung ist die Erzielung einer nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung einer Stadt bzw. eines Ortes. Dabei sind soziale, wirtschaftliche und umweltschützende Anforderungen miteinander in Einklang zu bringen.Stadtplanung soll dazu beitragen, eine menschenwürdige Umwelt zu sichern und die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und zu entwickeln, auch in Verantwortung für den allgemeinen Klimaschutz. Darüber hinaus soll die städtebauliche Gestalt und das Orts- und Landschaftsbild baukulturell erhalten und entwickelt werden. Auf dieser Seite versuchen wir die Teilbereiche "Umweltschutz in der Stadtplanung" und "Nachhaltigkeit in der Stadtplanung" genauer zu beleuchten.
Viele Punkte aus unseren "Ökotipps für Kommunen" sind sicher auch im Bereich Stadtplanung interessant.....
ÖPNV - Öffentlicher Personen Nahverkehr
Rund um das Thema ÖPNV liefert unsere Seite zum "Mobilität und Umweltschutz" weitere Informationen....Straßenbau und Individualverkehr
.............Fußgängerüberwege statt Ampelanlagen
....................."Shared Spaces"
Der Schilderwald auf den Straßen ist ein lästiges Phänomen. Untersuchungen zeigen, dass Autofahrer mit der Wahrnehmung völlig überfordert sind und der Unterhalt verschlingt nicht wenig Ressourcen, Geld und Zeit. Ein völlig anderer Ansatz ist das "Shared Space" Konzept. Vereinfacht gesagt reduziert dieses Konzept die Verkehrssignale auf fast null oder null (sprich keine Schilder mehr, nur noch einfache Rechts-vor-Links-Regelung) und betrachtet alle Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer etc.) als gleichberechtigte Partner und Nutzer des Verkehrsraums......................
Lesenswert zum Thema
Versickerungsflächen
Park- und Grünanlagen
Grünordnung und Landschaftsarchitektur erhalten eine zunehmende Bedeutung im Rahmen der Stadt- und Dorfplanung und des Stadtumbaus. .............Renaturierung
.............Mikro-Klima
.............Mensch- und umweltorientierte Stadtviertel
Beispiel: das Vauban-Viertel in Freiburg in Süddeutschland.Smart Cities
...............Lesenswert zum Thema
- Die Zeit, März 2011: Zuckerbrot und Peitsche in Amsterdam
Weniger Autoverkehr, und der dann zumindest elektrisch: Amsterdam will ein Modell für Smart Cities werden. Dabei verfährt es nach einem bekannten Prinzip.

