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Umweltschutz im Büro - Videokonferenzen statt Reisen

Videokonferenzen sind ein effektives Mittel, unnötige Geschäftsreisen zu vermeiden - auch im Nahbereich kann es bereits sehr nützlich sein. Firmen können somit bares Geld sparen. Und nicht nur bei großen Firmen mit internationalen Standorten, wie manch einer denkt! Natürlich machen sich die Vorteile hier besonders bezahlt: für die Umwelt aber auch für das Budget! Keine teuren Tagungshotels, keine teuren Flüge, keine umweltschädlichen Flüge und vieles mehr. Videokonferenzen ermöglichen es Mitarbeitern an unterschiedlichen Standorten effektiv und einfach zu kommunizieren.

Videokonferenzgespräche erfuhren einen ersten großen Boom mit der Einführung von Skype anfangs der 2000er Jahre, einer Software welche auch heute noch von Millionen Menschen benutzt wird. Durch die Einführung von Notebooks mit integrierten Kameras, Smartphones und Tablets stand der Nutzung von Videokonferenzen dann aber wirklich auch gar nichts mehr im Weg.

Ein großer Gewinn der Corona-Krise 2020 und 2021 war mit Sicherheit, dass die schon lange zur Verfügung stehende Technik nun endlich auch genutzt wurde (und zur Überraschung von vielen mit etwas Übung und Eingewöhnung auch wirklich problemlos funktioniert).

Die Vorteile, die sich dabei ergeben, sind nicht nur positiv für die Umwelt, sondern lohnen sich auch anderweitig für Firmen und könnten deshalb auch für großes Interesse bei Managern und Unternehmensleitern werden. So sparen Firmen Zeit, Kosten und CO2- Emissionen. Die Zeit, die ein Mitarbeiter benötigt, um von einem Standort an den nächsten zu reisen, kann somit effizient für andere Arbeit genutzt werden. Gleichzeitig spart die Firma die Kosten für Transport, Übernachtung und Verpflegung.

Zu guter letzt hilft dieser Ansatz natürlich auch der Umwelt. Flüge, Züge, Busse und Autos werden weniger in Gebrauch genommen werden müssen. Allein ein Flug von Frankfurt nach London stößt 0,85 Tonnen CO2 aus, ein Flug von London nach New York gar 3,89 Tonnen. Videokonferenzen können massiv helfen, diese oftmals völlig unnötigen Geschäftsreisen drastisch zu reduzieren.

Was man braucht ?

Webcam

Das ist heutzutage oft denkbar einfach, da eigentlich jeder Notebook, jedes Tablet und jedes Smartphone hierfür bereits eine Kamera eingebaut hat. Damit kann man direkt loslegen. Wenn es komfortabler sein soll, empfiehlt es sich eine USB-Kamera für den stationären Rechner anzuschaffen, die oft eine bessere Bildqualität bietet und auch mehr Möglichkeiten bietet, den Ausschnitt bequem festzulegen.

Mikrofon

Für Mikrofone gilt das gleiche: in Notebooks, Tablets und Smartphones sind diese eigentlich immer inklusive. Für eine gute Soundqualität empfiehlt sich aber ein Headset mit integriertem Mikrofon.
 

Beliebte Video-Konferenz-Systeme

 

Best practice: auf das Licht achten

Setzen Sie sich immer so, dass das Licht (Fenster, Lampe, Sonne) von vorne auf Sie scheint! Kommt das Licht von hinten, erscheint das Bild oft unscharf ober überbelichtet oder man sieht statt Ihres Gesichts nur ein Schatten.

Best practice: achten Sie auf den Hintergrund

Leere Bierflaschen vom Besuch der Freunde am letzten Abend? Kleiderchaos oder verdorrte Pflanzen im Hintergrund? Kommt nicht gut rüber in der Videokonferenz, wenn Sie professionell wirken wollen.

Best practice: Stummschalten, wenn Sie gerade nichts zu sagen haben

Um unschöne Rückkoppellungen zu vermeiden, sollten Sie Ihr Mikrofon immer stumm schalten, wenn Sie gerade nichts zu sagen haben.

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Ergänzende Systeme: Bildschirmfreigabe

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