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Hintergrund: Stadtplanung

Gute Stadtplanung muss nachhaltig sein. Egal ob es sich um eine Großstadt oder ein kleines Dorf handelt. Die grundlegenden Anforderungen sind gleich:
soziale, wirtschaftliche und umweltschützende Anforderungen müssen miteinander in Einklang gebracht werden.

Stadtplanung soll dazu beitragen, eine menschenwürdige Umwelt zu sichern und die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen. Lokaler und globaler Klimaschutz spielt eine große Rolle, aber ebenso kleine Dinge, wie die Schaffung von Grünanlagen, Vorsorge für Extrem-Wetterlagen, Schaffung von gutem Bus- und Bahn-Verbindungen. Eine gute Stadtplanung sichert außerdem bezahlbaren Wohnraum und schafft eine lebenswerte und liebenswerte Stadt. Darüber hinaus soll die Planung das Orts- und Landschaftsbild stimmig erhalten und weiter entwickeln.

Auf dieser Seite versuchen wir die Teilbereiche "Umweltschutz in der Stadtplanung" und "Nachhaltigkeit in der Stadtplanung" genauer zu beleuchten.
Viele Punkte aus unseren "Ökotipps für Kommunen" sind sicher auch im Bereich Stadtplanung interessant.....
 

ÖPNV - Öffentlicher Personen Nahverkehr

Rund um das Thema ÖPNV liefert unsere Seite zum "Mobilität und Umweltschutz" weitere Informationen....

Serie aus Zeit.de: Sauber durch die Stadt

Die Wochenezeitung "Die Zeit" hat dem Thema Mobilität in Städten und wie Städte hiermit bereits umgehen eine interessante Serie gewidmet. Hier finden Sie die Links dazu:

Straßenbau und Individualverkehr

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Fußgängerüberwege statt Ampelanlagen

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Tempo-30 Zonen

Weniger Lärm und Stress, mehr Sicherheit und Ruhe - das versprechen Tempo-30-Zonen in Städten ........

Tempo 30 in Graz/ Österreich

Bereits seit dem 1. September 1992 gilt in Graz in Österreich fast überall Tempo-30. Bei einem Besuch der Stadt Ende der 1990er Jahre fiel mir als subjektiver Eindruck damals schon ins Auge, wie angenehm der Verkehrsfluß war, sowohl aus Sicht des Autofahrers, als auch zu anderen Zeiten als Fußgänger.

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Shared Spaces

Der Schilderwald auf den Straßen ist ein lästiges Phänomen. Untersuchungen zeigen, dass Autofahrer mit der Wahrnehmung völlig überfordert sind und der Unterhalt verschlingt nicht wenig Ressourcen, Geld und Zeit. Ein völlig anderer Ansatz ist das "Shared Space" Konzept. Vereinfacht gesagt reduziert dieses Konzept die Verkehrssignale auf fast null oder null (sprich keine Schilder mehr, nur noch einfache Rechts-vor-Links-Regelung) und betrachtet alle Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer etc.) als gleichberechtigte Partner und Nutzer des Verkehrsraums.

Lesenswert zum Thema

Förderung von Radfahrern und Ausbau der Infrastruktur

Vorrangstraßen für Radfahrer

Versickerungsflächen

Park- und Grünanlagen

Grünordnung und Landschaftsarchitektur erhalten eine zunehmende Bedeutung im Rahmen der Stadt- und Dorfplanung und des Stadtumbaus. ..........

Förderung begrünter Dachflächen

Anpflanzen von Bäumen

Renaturierung von Industriebrachen

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Begrünung von Autobahnpfeilers und anderen vertikalen Beton-Flächen

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Berücksichtigung des Mikro-Klimas

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Schaffung Mensch- und umweltorientierter Stadtviertel

Beispiel: das Vauban-Viertel in Freiburg in Süddeutschland.

Städte weltweit und ihre Projekte

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Grüne Architektur

 

Weiterführende Links

Lebensraum Wald
Welt-Guck-Loch   :::   Lebensraum Wald
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