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Lebensmittel: Eier

Eier - Umweltschutz und Nachhaltigkeit

 

Empfehlungen

Essen Sie weniger Eier und achten Sie auf die Herkunft

Wenn Sie Eier essen, achten Sie darauf, dass die Eier Bio-zertifiziert sind, außerdem möglichst aus Freilandhaltung, aus Ihrer Region und nicht aus Massentierhaltung stammen. Idealerweise kennen Sie den Bauern und können vor Ort einen Blick auf die Haltung der Hühner werfen.

Bio-Ei ist leider nicht gleich Bio-Ei

Bio-Ei gekauft und gut ist? Leider nicht. Die Vorgaben des "normalen" EU-Bio-Siegels für Eier sind beispielsweise erschreckend schwach.
 

Haltbarkeit und beste Aufbewahrung

Eier lagern sich auch ohne Kühlschrank bis zu 4 Wochen nach dem Legedatum sollten aber möglichst an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahrt werden. Trotzdem ist es kein Fehler, Eier im Kühlschrank aufzubewahren, da die Eier so auch durchaus länger frisch bleiben und auch die wertvollen Inhaltsstoffe geschont werden. Hierbei braucht man sich keine Sorge machen, dass Vitamine oder sonstige wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen würden. Es kursieren zwar diese Gerüchte, aber mehr als Gerüchte sind es wohl nicht.
Egal, wie Sie Eier lagern, wichtig ist: Waschen Sie Ihre Eier niemals vor dem Lagern. Wasser vernichtet die Cuticula, die natürliche Schutzschicht des Eis. Wenn die Eier bereits beim Verkauf gekühlt waren, dann gehören sie übrigens unbedingt in den Kühlschrank. Bei steigender Temperatur bildet sich ansonsten schnell Kondenswasser auf dem Ei und auch dieses Wasser kann die natürliche Schutzschicht beschädigen.

Auch nach den 4 Wochen sind Eier in der Regel noch problemlos haltbar - im Kühlschrank verlängert sich die Haltbarkeit problemlos nochmal um mindestens weitere vier Wochen, allerdings sollten sie dann nicht mehr roh verarbeitet werden, sondern nur noch erhitzt/ gebraten oder gekocht. Alte Eier eignen sich somit insbesondere gut für Kuchen oder sonstige Backwaren. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie ältere Eier immer zuerst in ein separates Gefäß aufschlagen und daran riechen. Verdorbene Eier erkennen man leicht am schwefligen Geruch. Ist alles in Ordnung, wandert das Ei weiter in den Teig.

Ökologische Bilanz

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Bio-Produktion

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Fair-Trade Produktion

Tierschutz & Ethik

Problem: Töten männlicher Kücken

Herkunftsregionen

Auf jedem Ei finden Sie seit dem Jahr 2000 eine eindeutige Kennung, an der Sie leicht erkennen können, wo Ihr Ei herkommt.

Findet sich an zweiter Stelle das Länderkürzel "DE" stammt das Ei zumindest aus Deutschland. Die längere Nummer am Ende bezeichnet genau den Betrieb, aus dem das Ei stammt. Unter folgendem Link können Sie weitere Informationen zur Herkunft Ihres Ei's abrufen:
 

Lesenswertes...

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