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Pumpspeicherkraftwerke

Pumpspeicher-Kraftwerke sind eine Technik, die genutzt wird, um Energie in Zeiten, in denen sie im Überfluss vorhanden ist, zwischenzuspeichern. Dabei wird mit der zu viel vorhandenen Energie Wasser in ein höher gelegenes Reservoir (einen Stausee) gepumpt. Wird später Energie benötigt, wird das Wasser in ein tieferes Becken abgelassen und treibt dabei - wie in einem klassischen Wasserkraftwerk - eine Turbine an und erzeugt so wieder Energie.

So kann z.B. zu viel erzeugte Energie aus Wind- oder Solaranlagen zwischengespeichert werden. Dies ist technisch betrachtet eine recht simple und robuste Lösung, klar ist aber auch, dass hierfür viel Platz benötigt wird - ein Stausee ist natürlich nicht gerade klein.

Ein weiterer Vorteil dieser Technik ist die geringe Anlaufszeit. Pumpspeicherkraftwerke können in der Regel ohne große Vorlaufzeit ans Netz gehen und so auch Bedarfsspitzen ausgleichen.

Das Projekt "Gorona del Viento" auf El Hierro (Kanarische Inseln)

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Pumpspeicherkraftwerke am Meeresboden

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